Es gibt sowohl Modelle mit Gasbetrieb als auch mit Stromanschluss. Auch hier handelt es sich, wie so oft beim Thema Grillen, um eine Grundsatzfrage. Um Ihnen die Entscheidung zu vereinfachen, haben wir die wichtigsten Merkmale zusammengefasst.
800° dank Gasbetrieb - für alle, die das Spiel mit dem Feuer lieben
Es muss nicht unbedingt ein Original Beefer sein. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Herstellern, die sich mit Erfolg an einen Beefer Nachbau gewagt haben. Dem Steak ist es letztendlich egal, welcher Name auf dem Gehäuse steht. Solange Fleischqualität und die Grilltemperatur stimmen, wird Sie jeder Steakgriller mit einmaligen Aromen belohnen.
Die gasbetriebenen Infrarotgrills grillen mit einem Gas-Luft-Gemisch, das durch ein Streichholz oder einen Zünder entflammt wird. In der Regel wird an den Gasgrill eine Propangasflasche angeschlossen. Für die gewerbliche Nutzung in der Gastronomie gibt es allerdings auch Modelle, die mit Erdgas betrieben werden. Aufgrund der hohen Temperaturen und der Wärmeabstrahlung muss auf die Aufstellhinweise geachtet werden. Gasgrills dürfen im privaten Bereich prinzipiell nur draußen verwendet werden.
800° Elektrogrill - Brennerleistung aus der Steckdose
Wenn Ihnen offenes Feuer und Gas zu gefährlich sind oder Sie auf dem Balkon Ihrer Mietwohnung grillen möchten, bieten die strombetriebenen Geräte eine gute Alternative. Im Vergleich zu den Gasgrills sind sie sowohl für drinnen als auch für draußen geeignet. Ein weiterer Vorteil des Elektrogerätes liegt darin, dass der Strom in der Regel immer vorhanden ist und im Gegensatz zu einer Gasflasche oder einem Sack Holzkohle nicht nachgekauft werden muss. Nach 2-3 Minuten Vorwärmzeit kann das Steak zum Grillen auf den Rost. Obwohl auch hier eine Temperatur von 800 Grad Celsius erreicht wird, braucht der Infrarotbrenner etwas länger zum Garen. Da liefert die gasbetriebene Variante schneller Ergebnisse.